Die DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo ist eine Vlogging-Kamera im Taschenformat: 1-Zoll-Sensor, mechanischer 3-Achsen-Gimbal, drehbares 2-Zoll-Display, 4K-Video mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde in Zeitlupe und Motivverfolgung, bei nur 179 Gramm. Die Creator Combo legt das Funkmikrofon DJI Mic 2, ein Weitwinkel-Vorsatzobjektiv, einen Akkugriff und ein Mini-Stativ dazu. Seit April 2026 gibt es mit der Osmo Pocket 4 einen Nachfolger. Hier stehen alle Daten, Modi und die Kaufberatung.

DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo mit Gimbal und drehbarem Display
Die DJI Osmo Pocket 3 mit 1-Zoll-Sensor und drehbarem Display.
Bild-Quelle: DJI

Was ist die DJI Osmo Pocket 3?

Die Osmo Pocket 3 ist eine Kamera mit fest verbautem Gimbal, also einer motorisierten Aufhängung, die Wackler in drei Achsen ausgleicht. DJI hat sie im Herbst 2023 vorgestellt. Gegenüber der Pocket 2 brachte sie einen deutlich größeren 1-Zoll-Sensor und ein drehbares 2-Zoll-Touchdisplay. Damit wurde sie zu einer der beliebtesten Kameras für Vlogger, Reisende und Content Creator.

Das Prinzip: Die Kamera sitzt oben auf einem Griff, der in jede Jackentasche passt. Display aufdrehen, und sie ist in rund einer Sekunde startklar. Der Gimbal sorgt dafür, dass Aufnahmen aus der Hand auch beim Gehen ruhig wirken, ohne dass man ein separates Stabilisierungssystem braucht.

Das Objektiv hat 20 Millimeter Kleinbild-Brennweite und Blende f/2.0. Gefilmt wird in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, im Zeitlupenmodus mit 120 Bildern. Für die Nachbearbeitung gibt es ein 10-Bit-Farbprofil (D-Log M).

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DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo
Vlogging-Kamera mit Gimbal DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo
  • 1-Zoll-Sensor, 4K mit bis zu 120 fps (Zeitlupe)
  • 3-Achsen-Gimbal, drehbares 2-Zoll-Display
  • Mit Funkmikrofon DJI Mic 2 und Weitwinkel-Vorsatz
  • Akkugriff, Mini-Stativ und Tasche inklusive

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Technische Daten der DJI Osmo Pocket 3

Die Herstellerangaben zur Kamera, die in Standard-Version und Creator Combo identisch ist.

ModellDJI Osmo Pocket 3
VorstellungHerbst 2023
Sensor1 Zoll CMOS
Objektiv20 mm (KB-äquivalent), f/2.0, Fokus ab 0,2 m
ISO50 bis 6.400, erweitert bis 16.000
Video4K, 2,7K und 1080p mit bis zu 60 fps, auch 1:1 und 9:16
Zeitlupe4K/120 fps, 2,7K/120 fps, 1080p/240 fps
Farbprofil10 Bit, D-Log M
Fotoca. 9,4 MP, auch 1:1 mit 3.072 × 3.072 Pixeln
FokusFull-Pixel-Fokus
Stabilisierungmechanischer 3-Achsen-Gimbal
Gimbal-BereichSchwenken −235° bis 58°, Neigen −120° bis 70°, Rollen −45° bis 45°
MotivverfolgungActiveTrack 6.0 mit Gesichtserkennung
Display2 Zoll, drehbar, Touch, 314 × 556 Pixel, 700 cd/m²
Mikrofone3 eingebaut, Stereo, Rauschunterdrückung
Akku1.300 mAh (10 Wh), bis 166 Minuten (1080p/24 fps)
Ladenca. 16 Minuten auf 80 %, 32 Minuten auf 100 % (65-W-Netzteil)
Speicherkein interner Speicher, microSD bis 512 GB
Livestream und Webcamja, 1080p über WLAN oder USB-C
Gewicht179 g
Abmessungen139,7 × 42,2 × 33,5 mm
Wasserschutzkeiner

Stand 14.10.2026. Herstellerangaben. Akkulaufzeit gemessen mit ausgeschaltetem WLAN und Display.

Lieferumfang der DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo
Der Lieferumfang der Creator Combo.
Bild-Quelle: DJI

Was in der Creator Combo steckt

Die Kamera selbst ist in beiden Paketen gleich. Der Unterschied liegt im Zubehör. In der Creator Combo liegen neben Kamera, Schutzhülle, Handschlaufe, Griff mit Stativgewinde und USB-C-Kabel zusätzlich:

  • DJI Mic 2 Sender mit Windschutz und Magnetclip. Er verbindet sich direkt mit der Kamera, ein separater Empfänger ist nicht nötig.
  • Weitwinkel-Vorsatzobjektiv, das magnetisch aufgesetzt wird und mehr vom Raum ins Bild holt, praktisch für Selfie-Aufnahmen mit ausgestrecktem Arm.
  • Akkugriff, der die Laufzeit verlängert und zugleich einen 1/4-Zoll-Stativanschluss bietet.
  • Mini-Stativ für Aufnahmen auf dem Tisch oder als Verlängerung.
  • Transporttasche für alles zusammen.

Eine microSD-Karte gehört in keinem Paket dazu, ebenso wenig ein Netzteil. Beides muss man extra kaufen.

Creator Combo oder Standard-Version?

Der Aufpreis lohnt sich vor allem wegen des Tons. Die eingebauten Mikrofone nehmen ordentlichen Umgebungston auf, Sprache klingt aber schnell hallig, sobald die Kamera mehr als eine Armlänge entfernt ist oder Wind weht. Das Mic 2 am Kragen nimmt die Stimme direkt an der Quelle auf. Einzeln gekauft wäre das Zubehör teurer als der Aufpreis.

Du sprichst regelmäßig in die KameraCreator Combo
Du filmst Interviews oder GesprächeCreator Combo
Du drehst lange Tage ohne SteckdoseCreator Combo (Akkugriff)
Du filmst draußen bei WindCreator Combo (Mikrofon mit Windschutz)
Du filmst fast nur Landschaft und B-Roll ohne SpracheStandard-Version reicht
Du hast schon ein DJI-FunkmikrofonStandard-Version reicht

Redaktionelle Einschätzung.

Aufnahmemodi und Funktionen

Neben normalem Video und Foto bietet die Pocket 3 eine Reihe von Modi, die man sonst nur mit zusätzlichem Equipment hinbekommt:

  • ActiveTrack 6.0: Die Kamera erkennt Gesichter und Motive und hält sie im Bild, auch wenn man sich selbst filmt und dabei bewegt. Der Gimbal schwenkt automatisch mit.
  • Zeitlupe: 4K mit 120 Bildern pro Sekunde oder 1080p mit 240 Bildern.
  • Zeitraffer, Motionlapse und Hyperlapse: Vom statischen Zeitraffer über langsame Kameraschwenks bis zum Zeitraffer in Bewegung, etwa beim Gehen durch eine Stadt.
  • Panorama: 180-Grad-Panorama für Landschaften und 3×3-Panorama für Gruppenfotos.
  • Hoch- und Querformat: Display drehen, und die Kamera wechselt zwischen 16:9 und 9:16, ohne Qualitätsverlust durch Beschneiden.
  • Livestream und Webcam: Per WLAN streamt die Pocket 3 direkt, per USB-C dient sie als Webcam für Videocalls.
  • Timecode: Für Aufnahmen mit mehreren Kameras lassen sich Clips synchronisieren.

Bildqualität: Was der 1-Zoll-Sensor bringt

Der große Sensor ist der wichtigste Unterschied zu Smartphones und kleinen Actioncams. Bei wenig Licht, etwa abends in der Stadt, auf Konzerten oder in Innenräumen, rauschen die Aufnahmen deutlich weniger. Hintergründe werden bei nahen Motiven leicht unscharf, was Gesichtern Tiefe gibt. DJI hat außerdem die Belichtung für unterschiedliche Hauttöne abgestimmt, damit Gesichter natürlich wirken.

Wer seine Clips nachbearbeitet, filmt im 10-Bit-Profil D-Log M. Das liefert flachere Bilder mit mehr Spielraum für die Farbkorrektur, kostet aber Zeit am Rechner. Für schnelles Teilen ist das Standardprofil die bessere Wahl.

Grenzen hat die Pocket 3 beim Zoom: Es gibt nur ein digitales Zoom, ein Teleobjektiv fehlt. Für Tieraufnahmen oder weit entfernte Motive ist sie nicht gemacht.

DJI Osmo Pocket 3 Vlogging-Kamera
Die Osmo Pocket 3 passt in jede Jackentasche.
Bild-Quelle: DJI

Ton: eingebaute Mikrofone und DJI Mic 2

Drei eingebaute Mikrofone nehmen in Stereo auf und unterdrücken Umgebungsgeräusche. Für Atmosphäre, Straßenszenen oder Musik reicht das. Sobald Sprache wichtig ist, macht das DJI Mic 2 den Unterschied: Es wird am Kragen befestigt und funkt den Ton direkt an die Kamera. Die Stimme bleibt klar, auch wenn man sich von der Kamera entfernt oder sie auf das Stativ stellt.

Für Interviews mit zwei Personen lässt sich ein zweiter Mic-2-Sender koppeln, der nicht im Paket liegt. Der Windschutz aus dem Lieferumfang hilft draußen deutlich gegen Windgeräusche.

Apps: DJI Mimo und LightCut

Über die App DJI Mimo für iOS und Android lässt sich die Kamera fernsteuern, das Bild live sehen, Einstellungen ändern und Material übertragen. Die App LightCut schneidet Clips automatisch nach Vorlagen zu fertigen Videos, ohne dass man das Material vorher aufs Handy laden muss. Für schnelle Reels und Stories spart das viel Zeit.

Akku, Laden und Speicherkarte

DJI nennt bis zu 166 Minuten Laufzeit bei 1080p mit 24 Bildern pro Sekunde, gemessen mit ausgeschaltetem WLAN und Display. In 4K, mit Display und Motivverfolgung ist es deutlich weniger. Der Akkugriff der Creator Combo verlängert die Laufzeit spürbar. Alternativ lässt sich die Kamera unterwegs über USB-C an einer Powerbank laden.

Mit einem 65-Watt-Netzteil ist der Akku in rund 16 Minuten auf 80 Prozent und in 32 Minuten voll. Das Netzteil liegt nicht bei.

Ohne microSD-Karte geht nichts, die Pocket 3 hat keinen internen Speicher. Für 4K mit hoher Bildrate sollte die Karte schnell genug sein, etwa mit V30-Klassifizierung. Unterstützt werden Karten bis 512 GB.

Sinnvolles Zubehör

  • microSD-Karte: Pflicht, am besten 128 bis 256 GB mit V30.
  • 65-Watt-Netzteil: Für das schnelle Laden in 16 Minuten auf 80 Prozent.
  • ND-Filter: Bei Sonne helfen sie, mit langsamer Verschlusszeit natürlich wirkende Bewegungen zu filmen.
  • Zweiter Mic-2-Sender: Für Interviews mit zwei Personen.
  • Kleines Stativ oder Selfie-Stick: Für Aufnahmen mit mehr Abstand.

Schwächen und Grenzen

Die Osmo Pocket 3 ist nicht wasserdicht und nicht so robust wie eine Actioncam. Für Regen, Strand, Schnee oder Sport ist sie die falsche Wahl. Der bewegliche Gimbal ist empfindlicher als ein fest verbautes Objektiv und gehört beim Transport immer in die Schutzhülle, die ihn zugleich fixiert. Ein echtes Tele fehlt, gezoomt wird nur digital. Ohne microSD-Karte geht nichts, und Netzteil sowie Speicherkarte kosten extra.

Osmo Pocket 3 oder Osmo Pocket 4?

DJI hat am 16. April 2026 die Osmo Pocket 4 vorgestellt. Der Sensor bleibt bei 1 Zoll, die Neuerungen liegen im Detail:

MerkmalOsmo Pocket 3 · Osmo Pocket 4
Sensor1 Zoll · 1 Zoll
Höchste Bildrate in 4K120 fps · 240 fps
Farbprofil10 Bit D-Log M · 10 Bit D-Log
Interner Speicherkeiner · 107 GB
Akkulaufzeit (1080p)bis 166 Minuten · bis 240 Minuten
MotivverfolgungActiveTrack 6.0 · ActiveTrack 7
BedienungJoystick, Tasten · zusätzlich Zoom- und Preset-Taste, neuer 5D-Joystick
Mikrofon in der Creator ComboDJI Mic 2 · DJI Mic 3, dazu Fülllicht

Herstellerangaben.

Die Pocket 3 bleibt eine gute Wahl, wenn sie deutlich günstiger angeboten wird als der Nachfolger. Für die meisten Vlogs reichen ihre Daten völlig. Wer viel Zeitlupe filmt, ohne Speicherkarte arbeiten will oder die längere Akkulaufzeit braucht, greift zur Pocket 4.

Pocket 3, Smartphone oder Actioncam?

Gegenüber dem Smartphone bietet die Pocket 3 den mechanischen Gimbal, die bessere Motivverfolgung und einen größeren Sensor als die meisten Handy-Hauptkameras. Das Smartphone bleibt frei für Anrufe und Navigation. Dafür ist es immer dabei und hat meist ein Tele.

Gegenüber einer Actioncam ist die Pocket 3 bei wenig Licht klar überlegen und filmt Gesichter natürlicher. Die Actioncam ist dafür wasserdicht, robust und lässt sich am Helm oder Lenker befestigen. Wer Rad, Ski oder E-Scooter fährt und dabei filmt, ist mit einer Actioncam besser bedient.

Für wen sich die Creator Combo eignet

Die Creator Combo passt, wenn du

  • Vlogs, Reise-Videos oder Social-Media-Clips drehst und dabei sprichst,
  • eine kleine Kamera für abends und drinnen suchst,
  • Interviews oder Gespräche aufnimmst,
  • möglichst wenig Zubehör zusammensuchen willst.

Sie passt nicht, wenn du

  • bei Sport, im Regen oder unter Wasser filmen willst,
  • viel Tele brauchst, etwa für Tiere oder Sport aus der Distanz,
  • Zeitlupe mit sehr hohen Bildraten in 4K brauchst. Dann ist die Pocket 4 die bessere Wahl.

Weitere Technik-Angebote stehen in unserer Rubrik Deals, von DJI etwa auch der Saugroboter DJI Romo S. Warum Produkte aus China heute oft technisch vorne liegen, erklärt unser Beitrag Made in China.

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Fazit

Stärken: großer 1-Zoll-Sensor, sehr ruhige Aufnahmen durch den Gimbal, gute Motivverfolgung, drehbares Display für Hoch- und Querformat, 179 Gramm, schnelles Laden, sinnvolles Zubehör in der Creator Combo.

Schwächen: nicht wasserdicht, kein Tele, kein interner Speicher, Netzteil und Speicherkarte kosten extra. Mit der Pocket 4 gibt es inzwischen einen Nachfolger.

Was ist in der DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo enthalten?
Neben der Kamera mit Schutzhülle, Griff und Kabel liegen ein DJI-Mic-2-Sender mit Windschutz, ein Weitwinkel-Vorsatzobjektiv, ein Akkugriff, ein Mini-Stativ und eine Tasche bei. Eine microSD-Karte und ein Netzteil sind nicht dabei.
Lohnt sich die Creator Combo gegenüber der Standard-Version?
Ja, wenn du sprichst oder Interviews filmst. Das Funkmikrofon verbessert den Ton deutlich. Für reine Landschafts- und B-Roll-Aufnahmen reicht die Standard-Version.
Braucht man für das DJI Mic 2 einen Empfänger?
Nein. Der Mic-2-Sender verbindet sich direkt mit der Osmo Pocket 3.
Welche Auflösung filmt die Osmo Pocket 3?
Bis 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, im Zeitlupenmodus 4K mit 120 Bildern und 1080p mit 240 Bildern.
Wie lange hält der Akku der Osmo Pocket 3?
DJI nennt bis zu 166 Minuten bei 1080p mit 24 Bildern pro Sekunde. In 4K und mit eingeschaltetem Display ist es weniger. Der Akkugriff der Creator Combo verlängert die Laufzeit.
Wie schnell lädt die Osmo Pocket 3?
Mit einem 65-Watt-Netzteil in rund 16 Minuten auf 80 Prozent und in 32 Minuten auf 100 Prozent.
Welche Speicherkarte braucht die Osmo Pocket 3?
Eine microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Für 4K-Aufnahmen sollte sie schnell genug sein, etwa mit V30-Klassifizierung.
Ist die DJI Osmo Pocket 3 wasserdicht?
Nein. Sie ist nicht gegen Wasser geschützt und sollte bei Regen nicht ungeschützt genutzt werden.
Kann die Osmo Pocket 3 zoomen?
Nur digital. Ein optisches Zoom oder Teleobjektiv hat sie nicht.
Kann die Pocket 3 im Hochformat filmen?
Ja. Dreht man das Display, wechselt sie ins Hochformat 9:16, ohne das Bild zu beschneiden.
Verfolgt die Kamera Personen automatisch?
Ja, mit ActiveTrack 6.0. Sie erkennt Gesichter und Motive und schwenkt den Gimbal automatisch mit.
Kann man die Osmo Pocket 3 als Webcam nutzen?
Ja, per USB-C als Webcam für Videocalls und per WLAN für Livestreams in 1080p.
Wie schwer ist die Osmo Pocket 3?
179 Gramm. Sie misst knapp 14 Zentimeter in der Länge.
Welche App braucht man für die Osmo Pocket 3?
DJI Mimo zum Steuern und Übertragen, dazu optional LightCut für automatischen Videoschnitt.
Gibt es einen Nachfolger der Osmo Pocket 3?
Ja. DJI hat die Osmo Pocket 4 am 16. April 2026 vorgestellt, mit 4K bis 240 Bildern pro Sekunde, 107 GB internem Speicher und längerer Akkulaufzeit. Der Sensor ist weiterhin 1 Zoll groß.
Lohnt sich die Pocket 3 noch nach dem Erscheinen der Pocket 4?
Ja, wenn sie deutlich günstiger ist. Für die meisten Vlogs reichen ihre Daten. Wer viel Zeitlupe filmt oder internen Speicher will, nimmt die Pocket 4.
Ist die Pocket 3 besser als ein Smartphone?
Beim Stabilisieren, bei der Motivverfolgung und bei wenig Licht meist ja. Das Smartphone hat dafür meist ein Tele und ist immer dabei.

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Philipp Wiedmaier
Über den AutorPhilipp WiedmaierGründer & Chefredakteur

Philipp Wiedmaier hat chinaelektro.de 2025 gegründet und verantwortet die Redaktion. Er wertet MIIT-Zulassungsdaten und Herstellerangaben aus und ordnet ein, welche der über 500 erfassten Modelle tatsächlich nach Deutschland kommen – mit Blick auf Preis, Zölle und Marktstart.

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