XPeng hat den neuen X9 jetzt auf der deutschen Website gelistet. Damit rückt eines der ungewöhnlichsten Elektroautos aus China offiziell näher an deutsche Käufer heran: kein klassisches SUV, keine Limousine, sondern ein vollelektrischer Luxusvan mit sieben Sitzen, Luftfederung, Allradlenkung, großem Innenraum und Schnellladetechnik auf sehr hohem Niveau. Auf der deutschen Modellseite nennt XPeng den X9 „Hightech auf Rädern“ und positioniert ihn klar als komfortorientierten Elektro-7-Sitzer mit digitalem Innenraum, elektrischer dritter Sitzreihe und 800-Volt-Technik. Die technischen Daten stehen noch unter dem Vorbehalt der finalen Homologation.

Der wichtigste Wert für den Marktstart: Laut deutschem Datenblatt beginnt der XPeng X9 bei 77.600 Euro. Darüber positionieren sich der RWD Long Range für 81.600 Euro und der AWD Performance für 86.600 Euro.

Mit dem X9 liefert XPENG ein Fahrzeug ab, das technologisch in einer eigenen Liga spielt. Während Mercedes (EQV) und VW (ID. Buzz) eher auf Nutzwert oder Lifestyle setzen, bietet XPENG puren Luxus kombiniert mit der schnellsten Ladetechnik am Markt. Mit einem Einstiegspreis von 77.600 € positioniert sich der Van selbstbewusst im Premium-Segment.
Bild-Quelle: XPENG

Drei deutsche Versionen, bis zu 615 Kilometer WLTP

Für Deutschland sind zunächst drei Varianten vorgesehen. Der Einstieg liegt beim Standard Range mit 94,8 kWh brutto und 535 Kilometer WLTP-Reichweite. Darüber steht der Long Range mit 110-kWh-Batterie und 615 Kilometer WLTP. Die Topversion AWD Performance kombiniert ebenfalls 110 kWh Batteriekapazität mit Allradantrieb, 370 kW Leistung, 640 Nm Drehmoment und 580 Kilometer WLTP. Der Sprint von 0 auf 100 km/h liegt je nach Version bei 8,2 Sekunden, 7,75 Sekunden oder 5,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei allen drei Varianten 200 km/h.

Beim Verbrauch nennt XPeng für Deutschland vorläufige WLTP-Werte von 20,2 kWh/100 km, 20,0 kWh/100 km und 20,8 kWh/100 km. Das ist für ein Fahrzeug dieser Größe durchaus bemerkenswert, denn der X9 misst 5.316 mm in der Länge, 1.988 mm in der Breite und 1.785 mm in der Höhe. Der Radstand liegt bei 3.160 mm. Damit ist der X9 deutlich als großes Familien- und Reisefahrzeug positioniert, nicht als Kompakt-Van oder klassischer Shuttle. Das Kofferraumvolumen wird mit 721 Litern bei voller Bestuhlung und 2.250 Litern bei umgeklappter Rücksitzbank angegeben.

Schnellladen als eines der stärksten Argumente

Besonders interessant ist die Ladeleistung. Der XPeng X9 nutzt eine 800-Volt-Hochvoltarchitektur und soll in Deutschland mit bis zu 537 kW beziehungsweise 542 kW DC-Schnellladeleistung arbeiten. Im Datenblatt wird die Ladezeit mit 12 Minuten von 10 auf 80 Prozent und 10 Minuten von 20 auf 80 Prozent angegeben. Auf der deutschen Produktseite bewirbt XPeng den X9 ebenfalls mit dem Hinweis auf das Laden von 20 auf 80 Prozent in nur 10 Minuten.

Für deutsche Käufer ist das ein zentraler Punkt. Ein großer Siebensitzer ist nur dann langstreckentauglich, wenn Reichweite und Ladeleistung zusammenpassen. Genau hier will der X9 punkten: hohe WLTP-Reichweite, große Batterie, sehr hohe Peak-Ladeleistung und eine Innenraumarchitektur, die eher an Business-Class-Reisen als an klassische Familienautos erinnert. Die AC-Ladeleistung liegt bei 11 kW, die AC-Ladezeit von 5 auf 100 Prozent wird je nach Batterie mit 9,5 oder 11 Stunden angegeben.

Xpeng X9 2026 TV

Ladetempo: An entsprechenden Schnellladern erreicht der X9 eine Spitzenleistung von bis zu 542 kW. Ein Ladevorgang von 10 auf 80 % dauert unter optimalen Bedingungen lediglich 12 Minuten.
Bild-Quelle: XPENG

Komfort-Van statt SUV: Der X9 setzt auf Raum, Sitze und Technik

Der XPeng X9 unterscheidet sich klar von den meisten chinesischen Elektroautos, die bisher in Deutschland unterwegs sind. Während viele Hersteller auf SUV-Formate setzen, bringt XPeng mit dem X9 einen großen Van mit 2-2-3-Sitzlayout. Die zweite Sitzreihe ist auf Komfort ausgelegt und bietet Erste-Klasse-Sitze mit elektrischer Verstellung, Beinauflage, Sitzheizung, Belüftung, Massagefunktion, Klapptischen und Easy-Entry-Funktion. Auch die dritte Sitzreihe ist nicht nur eine Notlösung: Sie lässt sich elektrisch umklappen, bietet beheizbare Sitze und eine elektrische Verstellung von Rückenlehne und Kopfstütze.

Im Innenraum setzt XPeng auf ein stark digitalisiertes Konzept. Serienmäßig sind laut Datenblatt ein 17,3-Zoll-Zentralbildschirm, ein 21-Zoll-Head-up-Display und ein 21,4-Zoll-Entertainment-Bildschirm für die Fondpassagiere vorgesehen. Dazu kommen ein Qualcomm-8295-Chipsatz, Apple CarPlay, Android Auto, App Store, OTA-Updates, deutsche Sprachsteuerung „Hey XPENG“, intelligente Navigation mit Ladeplanung und Favoritenauswahl für Ladeanbieter. Auch ein Kühl- und Gefrierschrank mit elektrischer Öffnungs- und Schließfunktion ist in allen drei deutschen Versionen gelistet.

Der X9 ist damit nicht einfach ein großes Elektroauto, sondern ein rollender Komfort- und Technikraum. Besonders für Familien, Vielfahrer, Chauffeur-Nutzung oder Käufer, die einen sehr geräumigen Ersatz für große Vans oder luxuriöse SUVs suchen, könnte das Fahrzeug interessant werden.

Xpeng X9 2026 TV

Entertainment: Ein riesiger 21,4-Zoll-Bildschirm klappt im Fond aus dem Dachhimmel. Vorne dominiert ein 17,3-Zoll-Zentraldisplay sowie ein 21-Zoll-Head-Up Display.
Bild-Quelle: XPENG

Luftfederung, Allradlenkung und AI Chassis serienmäßig

Ein weiteres starkes Argument ist das Fahrwerk. Der XPeng X9 erhält in Deutschland serienmäßig eine intelligente Zweikammer-Luftfederung mit AI Chassis. Auf der deutschen Website beschreibt XPeng, dass die Luftfederung die Fahrzeughöhe automatisch an die Geschwindigkeit anpassen kann und zusätzlich eine manuelle Höhenverstellung bietet. Das AI Chassis soll Fahrbahnzustände im Voraus erkennen und die Dämpfung entsprechend regulieren.

Hinzu kommt eine aktive Hinterradlenkung. Für ein Fahrzeug mit 5,32 Meter Länge ist das besonders wichtig, denn im Alltag entscheidet nicht nur die Reichweite über die Nutzbarkeit, sondern auch die Manövrierbarkeit in Parkhäusern, engen Straßen und Wohngebieten. Im Datenblatt wird ein Wendekreis von 3 angegeben; hier ist allerdings davon auszugehen, dass die Darstellung im PDF unvollständig oder missverständlich ist. Relevant bleibt: Die Allradlenkung ist in allen deutschen Varianten serienmäßig gelistet.

Sicherheits- und Assistenzsysteme: XPilot Assist für Deutschland

Auch bei der Assistenztechnik tritt der X9 umfangreich ausgestattet an. Laut deutschem Datenblatt sind ein XP5 AI Turing Chip, Millimeterwellenradar, Ultraschallsensoren, Kameras, hochpräzise Ortung, adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent, adaptiver Kurven-Assistent, aktiver Spurwechselassistent, automatisches Parken, Remote Parking, 360-Grad-Kamera, transparentes Chassis und zahlreiche Warn- und Notbremssysteme vorgesehen.

Wichtig ist dabei: XPeng weist selbst darauf hin, dass XPILOT ASSIST ein Fahrerassistenzsystem ist und die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzt. Für Deutschland wird es deshalb entscheidend sein, welche Funktionen zum Marktstart tatsächlich freigeschaltet sind und welche per OTA-Update nachgereicht werden.

X9 2026

Reichweite: Je nach Version liegt die WLTP-Reichweite kombiniert zwischen 535 km (AWD) und bis zu 615 km (Standard Range).
Bild-Quelle: XPENG

Unterschied zur China-Version: Deutschland bekommt nicht einfach das gleiche Auto

Besonders spannend ist der Vergleich mit der aktuellen China-Version. In China ist der X9 deutlich breiter aufgestellt. Die offizielle chinesische Konfiguration führt für den X9 2026 mehrere Varianten auf, darunter drei Range-Extender-Versionen mit 1.602 km CLTC-Gesamtreichweite sowie fünf reine Elektrovarianten mit 665, 650, 650, 750 und 710 km CLTC-Reichweite. Für Deutschland sind dagegen ausschließlich drei reine Elektroversionen vorgesehen.

Auch bei den Preisen zeigt sich der typische Unterschied zwischen Heimatmarkt und Europa. In China startet der X9 laut offizieller Konfiguration bei 309.800 RMB. Die reine Elektro-Palette reicht dort ebenfalls ab 309.800 RMB und endet bei 369.800 RMB für die BEV-Allradversion. Deutschland startet bei 77.600 Euro und reicht bis 86.600 Euro. Der direkte Preisvergleich ist wegen Steuern, Import, Homologation, Vertrieb, Garantie- und Marktstruktur nicht eins zu eins möglich, zeigt aber klar: Der X9 wird in Deutschland als Premiumprodukt positioniert.

Technisch liegt die deutsche Version näher an der neueren chinesischen BEV-Architektur als an der älteren 2025er-Konfiguration: In China werden die aktuellen BEV-Versionen mit 94,8 kWh beziehungsweise 110 kWh Batterie geführt, also sehr ähnlich zu den deutschen Angaben. Die deutschen WLTP-Werte von 535, 615 und 580 km dürfen jedoch nicht direkt mit den chinesischen CLTC-Werten verglichen werden. CLTC und WLTP sind unterschiedliche Messzyklen, weshalb die deutschen Werte für Käufer hierzulande aussagekräftiger sind.

Ein kleiner, aber sichtbarer Unterschied betrifft die Beschleunigung der Topversion. Die aktuelle chinesische BEV-Allradversion 710 Ultra wird offiziell mit 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h geführt. Die deutsche AWD-Performance-Version steht im Datenblatt mit 5,9 Sekunden. Das ist kein großer Abstand, zeigt aber, dass die Europa-Version in einzelnen Details anders homologiert oder abgestimmt sein kann.

Auch bei Farben und Innenraumthemen ist die deutsche Version reduziert. In Deutschland werden außen Arctic White, Silver Frost, Midnight Black und Matte Grey genannt. Innen gibt es Coffee und Meteorite Black. Die chinesische Version bietet eine breitere Farb- und Innenraumauswahl, darunter auch auffälligere Farbtöne wie die violette China-Option. XPeng weist auf der deutschen Seite zudem ausdrücklich darauf hin, dass teils gezeigte Bilder mit Bi-Color-Innenausstattung „Rose Brown“ sowie eine bestimmte 20-Zoll-Felge mit 15 Speichen in Deutschland nicht verfügbar sind.

Ein interessanter Unterschied zur China-Version betrifft die Rechenhardware für die Assistenz- und KI-Funktionen. Während der aktuelle chinesische X9 je nach Ausstattung mit einem, zwei oder drei Turing-AI-Chips angeboten wird und damit offiziell auf 750, 1500 oder 2250 TOPS Gesamt-Rechenleistung kommt, weist das deutsche Datenblatt für den XPeng X9 nur einen XP5 AI Turing Chip aus. Auch die deutsche Modellseite spricht im Singular von einem „XP5 Turing Chip“. Damit dürfte die Deutschland-Version bei der reinen KI-Rechenhardware näher an den chinesischen Basiskonfigurationen liegen als an den höher positionierten Ultra-Versionen mit drei Chips. Für deutsche Käufer muss das nicht automatisch ein Nachteil im Alltag sein, denn entscheidend ist, welche XPILOT-ASSIST-Funktionen hierzulande regulatorisch freigeschaltet sind. Im Vergleich zur China-Version sollte man den Punkt aber klar benennen: Der deutsche X9 erhält offenbar nicht die maximale chinesische Turing-Chip-Konfiguration.

Xpeng X9 2026 Sitze

Die deutsche Version unterscheidet sich durch ein gestrafftes, europäisiertes Angebot von der chinesischen Variante. Exterieur-Farben: Die in China beliebten „mutigen“ Farben (wie Deep Purple) entfallen. Deutschland bekommt klassische Eleganz. Arctic White ist Standard. Silver Frost, Midnight Black und Matte Grey kosten 1.000€ Aufpreis. Interieur-Farben: XPENG bietet zwei hochwertige, aber schlichte Optionen ohne Aufpreis an: Coffee und Meteorite Black
Bild-Quelle: XPENG

Einordnung: Der XPeng X9 könnte eine echte Nische treffen

Der XPeng X9 kommt nicht in ein einfaches Segment. Große Elektro-Vans sind in Deutschland selten, und viele Käufer greifen bei Familienautos weiterhin zu SUV-Modellen. Genau darin liegt aber die Chance. Der X9 bietet mehr Innenraum als viele große SUVs, eine luxuriösere zweite Reihe, eine elektrisch nutzbare dritte Sitzreihe und eine Ladeleistung, die im Alltag ein echtes Argument sein kann.

Mit einem Einstiegspreis von 77.600 Euro ist der X9 kein günstiges Familienauto. Er konkurriert eher mit sehr gut ausgestatteten großen Elektro-SUVs, Luxus-Vans und hochwertigen Reisefahrzeugen. Sein Vorteil liegt darin, dass er nicht versucht, sportlich-kompakt zu wirken. Der X9 ist groß, kantig, geräumig und konsequent auf Komfort ausgelegt. Gerade für Käufer, die regelmäßig mit Familie, Gepäck oder mehreren Erwachsenen unterwegs sind, kann das interessanter sein als ein SUV mit schrägem Heck und begrenzter dritter Sitzreihe.

Entscheidend wird nun sein, wie XPeng das Modell in Deutschland tatsächlich ausliefert: Welche Assistenzfunktionen funktionieren zum Start? Wie zuverlässig wird die Ladeleistung an europäischen Schnellladern erreicht? Wann ist der Konfigurator vollständig nutzbar? Und wie schnell können Händler Probefahrten anbieten? Die technische Basis wirkt stark, die Ausstattung ist umfangreich, und die Positionierung ist klar. Der XPeng X9 könnte deshalb eines der spannendsten chinesischen Elektroautos werden, die 2026 offiziell in Deutschland ankommen.

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