Xpeng plant Rekordjahr 2026: Bis zu 600.000 Auslieferungen weltweit, davon starkes Wachstum in Europa! Mit G6/G9 und Magna-Produktion im Visier.
Xpeng plant 600.000 Auslieferungen 2026 – Fokus Europa mit G6/G9 aus Graz! Wachstum durch KI, Robotaxis und Förderung.
Bild-Quelle: XPENG
Der chinesische Elektroauto-Hersteller Xpeng hat ambitionierte Ziele für 2026 verkündet: Bis zu 600.000 Fahrzeuge sollen weltweit ausgeliefert werden – ein massives Wachstum gegenüber den rund 200.000 Einheiten aus dem Vorjahr. Laut Reuters-Bericht vom 14. Januar 2026 will Xpeng vor allem durch die Expansion in Europa punkten, wo die Marke bereits mit Modellen wie G6, G9 und der neuen P7+ Fuß gefasst hat. Der Fokus liegt auf der lokalen Produktion bei Magna Steyr in Graz, die Zölle umgeht und den Marktanteil in Deutschland und der EU steigert.
CEO He Xiaopeng betonte in der Ankündigung, dass Xpengs Strategie auf intelligenter Mobilität basiert: Robotaxis, KI-gestützte Fahrassistenz und effiziente BEVs wie der G6 (bis 570 km WLTP) sollen den Boom antreiben. In Europa profitiert das Unternehmen von aktuellen Aktionen wie 0-Prozent-Finanzierung und der neuen E-Auto-Prämie, die Käufer bis zu 9.000 Euro sparen lässt. „Europa ist ein Schlüsselmarkt für unser Wachstum“, so der CEO, der auch den Börsengang der Flugauto-Tochter in Hongkong ankündigte.
CEO He Xiaopeng betonte in der Ankündigung, dass Xpengs Strategie auf intelligenter Mobilität basiert: Robotaxis, KI-gestützte Fahrassistenz und effiziente BEVs wie der G6 (bis 570 km WLTP) sollen den Boom antreiben. In Europa profitiert das Unternehmen von aktuellen Aktionen wie 0-Prozent-Finanzierung und der neuen E-Auto-Prämie, die Käufer bis zu 9.000 Euro sparen lässt. „Europa ist ein Schlüsselmarkt für unser Wachstum“, so der CEO, der auch den Börsengang der Flugauto-Tochter in Hongkong ankündigte.
Für Deutschland bedeutet das: Mehr Verfügbarkeit durch Graz-Produktion und attraktive Preise ab 44.990 Euro. Xpeng positioniert sich so als ernsthafter Rivale zu BYD und Tesla, während der globale Absatz durch China-Dominanz (über 70 Prozent) getrieben wird.