Der NIU FQiX 300 ist einer der interessantesten neuen Elektro-Roller für alle, die in der Stadt mehr als nur ein günstiges Fortbewegungsmittel suchen. Er will nicht bloß ein sauberer Ersatz für einen kleinen Verbrenner-Roller sein. Er will moderner aussehen, smarter funktionieren und sich im Alltag souveräner anfühlen. Genau darin liegt seine eigentliche Stärke: Der FQiX 300 kombiniert markantes Design, alltagstaugliche Leistung, moderne Sicherheitsfeatures und eine ungewöhnlich breite Smart-Ausstattung zu einem Paket, das klar auf urbane Fahrer zugeschnitten ist. Laut offizieller Produktseite positioniert NIU ihn als „Urban Armor“, nennt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, bis zu 100 km Reichweite, einen 3600-W-Motor, zwei 72V-28Ah-Batterien, ABS, TCS, Heckradar, 5-Zoll-TFT-Display und 30 Liter Stauraum unter dem Sitz.
Das ist wichtig, weil der FQiX 300 nicht in die klassische Kategorie „einfacher E-Roller“ fällt. Viele Elektro-Roller sind entweder auf reine Kurzstrecke reduziert oder wirken technisch solide, aber emotional recht blass. Der NIU FQiX 300 versucht genau das zu vermeiden. Er setzt auf einen futuristischen, kantigen Auftritt, auf mehr Kontrolle und auf Features, die man nicht mehr nur aus Autos kennt. Dazu zählen zum Beispiel Smart Unlock per Bluetooth, App, NFC oder Passcode, Echtzeit-Infos über das TFT-Display, Tempomat, Auto Hold, Schiebehilfe, Rückfahrhilfe und ein Heckradar zur Warnung vor Fahrzeugen im toten Winkel.
Gerade für den deutschen Markt ist das spannend. Denn hier suchen viele Käufer keine reine Spielerei, sondern ein Fahrzeug, das im Alltag wirklich funktioniert: morgens zum Pendeln, tagsüber für Besorgungen, abends schnell zum Sport oder in die Stadt. Ein Roller in der 125er-Klasse muss deshalb mehr können als nur „irgendwie elektrisch fahren“. Er muss genug Reserven für den Verkehr haben, sicher wirken, einfach zu laden sein und im Idealfall auch noch gut aussehen. Genau an diesem Punkt setzt der FQiX 300 an.
Was ist der NIU FQiX 300 überhaupt?
Der FQiX 300 ist ein Elektro-Roller im 125cc-Äquivalent, den NIU auf seiner Deutschland-Seite in der Klasse A1 / B196 einordnet. Damit richtet sich das Modell an Fahrer, die mehr Leistung und Tempo wollen als bei 45-km/h-Rollern, aber weiterhin ein kompaktes, leicht verständliches Stadtfahrzeug suchen. Auf der offiziellen Seite läuft der FQiX 300 in der 125er-Kategorie neben anderen NIU-Modellen und ist klar als leistungsstärkeres, smarteres Urban-Modell positioniert.
Das macht ihn besonders relevant für zwei Zielgruppen. Erstens für klassische Rollerfahrer, die vom Verbrenner auf Elektro umsteigen wollen, ohne dabei das Gefühl zu haben, sich zu verkleinern. Zweitens für Autofahrer mit B196-Erweiterung, die ein praktisches Pendelfahrzeug mit wenig Betriebskosten und hoher Alltagstauglichkeit suchen. Genau diese Zielgruppen profitieren beim FQiX 300 von der Kombination aus 80 km/h Spitze, bis zu 100 km Reichweite, zwei herausnehmbaren Akkus und einer für diese Klasse sehr kompletten Sicherheits- und Komfortausstattung.
Design: Warum der FQiX 300 deutlich moderner wirkt als viele andere E-Roller
Das Design ist einer der stärksten ersten Eindrücke dieses Rollers. NIU spricht von präziser Geometrie, futuristischem Look und einer neuen Designsprache der FQiX-Serie. Besonders markant ist der X-förmige LED-Scheinwerfer, den NIU selbst als mutige Weiterentwicklung der eigenen Lichtsignatur beschreibt. Der Roller soll damit nicht nur auffallen, sondern auch besser sichtbar sein und dadurch Sicherheit plus Markencharakter verbinden.
Im Gegensatz zu vielen rundlichen, eher konservativen Stadtrollern wirkt der FQiX 300 kantiger, technischer und entschlossener. Seine Formensprache ist stärker auf Dynamik ausgelegt. NIU betont die aerodynamische Verkleidung und die scharf geschnittenen Linien, die selbst im Stand Geschwindigkeit und Kontrolle ausstrahlen sollen. Das klingt zunächst nach Marketing, ist aber bei so einem Fahrzeug tatsächlich relevant. Roller werden im Alltag oft stark über ihr Design gekauft. Wer täglich damit unterwegs ist, möchte nicht nur vernünftig fahren, sondern auch ein Fahrzeug besitzen, das modern wirkt und bewusst gewählt aussieht.
Genau hier punktet der FQiX 300. Er sieht nicht aus wie ein Kompromiss, sondern wie ein gewollt neues Produkt. Das ist wichtig, weil Elektro-Roller in Europa noch immer gegen ein Imageproblem kämpfen: Viele wirken technisch nett, aber emotional schwach. Der NIU versucht, dieses Problem über das Design zu lösen. Er will nicht wie ein ökologischer Verzicht aussehen, sondern wie ein Upgrade für die Stadt.
Leistung und Fahrgefühl: Reicht das im Alltag wirklich?
Die zentrale Frage bei einem Roller dieser Klasse lautet immer: Fährt er nur elektrisch – oder fährt er auch wirklich gut? Offiziell nennt NIU für den FQiX 300 eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, einen 3600-W-Motor sowie eine Beschleunigung von 0 auf 50 km/h in 4,7 Sekunden im Ultra-Boost. Das sind genau die Werte, die darüber entscheiden, ob ein Roller im realen Verkehr souverän wirkt oder nicht.
80 km/h Spitze bedeuten in der Praxis: Der Roller ist klar über dem Niveau klassischer 45er unterwegs und im urbanen sowie stadtnahen Verkehr deutlich vielseitiger. Für innerstädtische Hauptstraßen, schnellere Verbindungsstrecken und viele Pendelwege ist das ein realer Vorteil. Man fährt nicht dauernd am Limit des Fahrzeugs, sondern hat Reserven. Diese Reserven sind bei E-Rollern oft wichtiger als die absolute Endgeschwindigkeit, weil sie beim Einfädeln, Anfahren und Mitschwimmen im Verkehr das Sicherheitsgefühl verbessern.
Die Angabe von 4,7 Sekunden auf 50 km/h zeigt außerdem, dass NIU den Roller bewusst auf spontane Beschleunigung auslegt. Genau dort spielen Elektroantriebe ihre Stärken aus. An der Ampel, beim kurzen Stadtspurt oder beim schnellen Lückenschluss fühlt sich ein gut abgestimmter E-Roller oft kräftiger an, als es die nackte Dauerleistung vermuten lässt. Der FQiX 300 dürfte deshalb im Alltag deutlich lebendiger wirken als manche zurückhaltend abgestimmten Konkurrenzmodelle.
Reichweite und Akkus: Wie alltagstauglich ist das System?
NIU nennt für den FQiX 300 bis zu 100 km Reichweite pro Ladung. Gleichzeitig nutzt das Modell zwei 72V-28Ah-Batterien. Dieses Dual-Batterie-Konzept ist einer der wichtigsten Punkte am Fahrzeug, weil es sowohl Reichweite als auch Balance beeinflusst. NIU betont ausdrücklich, dass die beiden Batterien tief im Fahrzeugboden sitzen und damit zu einem stabilen, kontrollierten Fahrgefühl beitragen.
Im Alltag ist das doppelt sinnvoll. Erstens erhöht es die nutzbare Reichweite auf ein Niveau, das für viele Pendler ausreichend ist. 100 Kilometer sind natürlich ein Idealwert, aber selbst wenn reale Bedingungen darunter liegen, bleibt der Roller für typische Tagesdistanzen interessant. Zweitens verbessert die Platzierung der Akkus den Schwerpunkt. Gerade bei Rollern macht das viel aus: Ein tiefer Schwerpunkt bringt meist mehr Ruhe ins Fahrverhalten, erleichtert langsame Manöver und vermittelt in Kurven mehr Sicherheit.
Spannend ist auch die Ladezeit. NIU gibt an, dass eine Batterie in 3 Stunden und beide Batterien in 6 Stunden geladen werden können. Das ist für den Alltag ziemlich praktikabel. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, bekommt damit ein System, das ohne komplizierte Schnellladeinfrastruktur funktioniert. Morgens laden, tagsüber fahren, abends wieder nachladen – genau so soll ein Stadtroller funktionieren.
Sicherheit: Einer der stärksten Punkte des FQiX 300
Viele Roller sehen im Datenblatt gut aus, sparen aber bei der Sicherheitsausstattung. Beim FQiX 300 geht NIU einen anderen Weg. Offiziell nennt die Marke doppelte Scheibenbremsen, ABS, TCS und ein Heckradar. Das ist für einen Roller dieser Klasse ein starkes Paket.
ABS ist heute bei hochwertigen Zweirädern fast ein Pflichtargument, weil es gerade bei Notbremsungen auf wechselndem Untergrund einen echten Unterschied macht. TCS, also Traktionskontrolle, ist bei Rollern noch immer kein Selbstläufer und zeigt, dass NIU den FQiX 300 nicht als minimalistisches Produkt sieht, sondern als technisch aufgewerteten Stadtroller. Auf rutschigen Straßen, bei Nässe oder beim kräftigen Herausbeschleunigen aus Kurven kann das System für zusätzliche Stabilität sorgen.
Besonders interessant ist das Heckradar. NIU beschreibt es als System, das Fahrzeuge hinter dem Roller erkennt, vor toten Winkeln warnt und dessen Reichweite angepasst werden kann. Für den Stadt- und Ringstraßenverkehr ist das ein modernes Sicherheitsplus. Gerade auf einem Zweirad ist Aufmerksamkeit nach hinten enorm wichtig. Ein Radar macht den Fahrer nicht unfehlbar, kann aber die Wahrnehmung sinnvoll ergänzen. Dass NIU dieses Feature in einem Roller dieser Klasse anbietet, zeigt ziemlich klar, wohin die Reise geht: mehr Auto-Logik im Rollersegment.
Display, Konnektivität und Smart-Funktionen
Ein weiteres Kernargument des FQiX 300 ist die Vernetzung. Herzstück ist laut offizieller Seite ein 5-Zoll-TFT-Display, das alle wichtigen Fahrinformationen in Echtzeit anzeigt. Dazu kommen Telefonkonnektivität, Benachrichtigungen auf dem Display, Musikintegration und das NIU Link Crown System, mit dem Route, Ankunftszeit und weitere Fahrinformationen eingebunden werden können.
Für viele Nutzer mag das auf den ersten Blick nicht kaufentscheidend wirken. In der Praxis ist es aber sehr relevant. Wer täglich mit dem Roller pendelt, will Navigation, Fahrzeugstatus, smarte Warnungen und einfache Bedienung. Genau das hebt moderne E-Roller von älteren Konzepten ab. Der FQiX 300 wirkt dadurch nicht wie ein elektrisch umgerüsteter Alt-Roller, sondern wie ein echtes Connected Product.
Hinzu kommt Smart Unlock über Bluetooth, App, NFC oder Passcode. Das klingt banal, macht den Alltag aber deutlich angenehmer. Kein klassischer Schlüsselzwang, weniger Gefummel, schnellere Fahrzeugnutzung. Zusätzlich nennt NIU in der App Funktionen wie Fahrverlauf, Diebstahlwarnungen, GPS und Personalisierung. Solche Punkte machen ein Fahrzeug im Alltag nicht spektakulär, aber spürbar moderner. Genau diese Summe kleiner digitaler Vorteile ist oft der Unterschied zwischen „solide“ und „richtig zeitgemäß“.
Komfort und Alltag: Hier zeigt sich, ob ein Roller gut gedacht ist
Im Alltag entscheidet nicht nur die Reichweite, sondern auch die Nutzbarkeit. Der FQiX 300 bringt hier mehrere sinnvolle Punkte zusammen. NIU nennt Cruise Mode, Schiebehilfe, Rückfahrhilfe, USB-Ladeanschluss, Auto Hold und 30 Liter Stauraum unter dem Sitz. Zudem hebt die Marke das Helmfach unter dem Sitz ausdrücklich hervor.
Das klingt zunächst nach vielen kleinen Features, ist in Summe aber sehr wertvoll. Ein Stadtroller lebt davon, dass er Wege vereinfacht. Man will nicht ständig rangieren müssen, keinen komplizierten Schlüsselprozess haben, keinen externen Rucksack für Kleinteile brauchen und möglichst stressfrei anfahren. Schiebehilfe und Rückfahrhilfe sind gerade dann angenehm, wenn das Fahrzeug mit zwei Akkus etwas satter wirkt oder man in engen Situationen steht. Auto Hold entlastet im Stop-and-go. Tempomat kann auf längeren Geraden und gleichmäßigen Strecken entspannter machen.
Der 30-Liter-Stauraum ist dabei besonders praxisnah. Helm, Einkäufe, Ladekabel oder Alltagskram unter dem Sitz zu verstauen, bleibt einer der größten Vorteile von Rollern. Wenn der Stauraum groß genug und sinnvoll geschnitten ist, wird der Roller im Alltag viel wertvoller. Genau deshalb sollte man diesen Punkt nicht unterschätzen. NIU versucht beim FQiX 300 klar, Technik und praktische Nutzbarkeit miteinander zu verbinden.
Fahrmodi, Reifen und Kontrolle
NIU nennt für den FQiX 300 5 Fahrmodi sowie große 14-Zoll-Reifen. Gerade die 14-Zoll-Räder sind im Alltag relevant, weil sie meist für mehr Ruhe, bessere Traktion und ein souveräneres Fahrgefühl sorgen als sehr kleine Roller-Räder. Die Marke betont ausdrücklich den Grip auf unterschiedlichen Oberflächen sowie eine stabile, komfortable Fahrt durch die Stadt und darüber hinaus.
Die fünf Fahrmodi deuten darauf hin, dass NIU den Roller nicht auf nur ein starres Profil festlegt. Je nach Situation will man Effizienz, spontane Beschleunigung, sanftere Leistungsentfaltung oder maximale Kontrolle. Genau das passt zur Gesamtidee des Fahrzeugs: Der FQiX 300 soll nicht nur technisch wirken, sondern flexibel nutzbar sein.
Wo der NIU FQiX 300 besonders stark ist
Die eigentliche Stärke des FQiX 300 liegt nicht in einem einzelnen Rekordwert, sondern in seiner Ausgewogenheit. Er ist schnell genug für den Alltag. Er hat genug Reichweite für viele Pendelprofile. Er bietet überdurchschnittlich viele Sicherheits-Features. Er ist smart vernetzt. Und er sieht deutlich moderner aus als viele klassische Elektro-Roller. All diese Punkte zusammen ergeben ein Fahrzeug, das besonders für urbane Fahrer interessant ist, die nicht basteln, nicht nachrüsten und nicht auf halbfertige Technik setzen wollen.
Wer ein minimalistisches Billigfahrzeug sucht, ist hier nicht in der Zielgruppe. Wer aber ein alltagstaugliches Premium-Nahverkehrsgerät möchte, das moderner wirkt, mehr kann und im besten Sinn nach 2026 aussieht, bekommt beim FQiX 300 ein sehr rundes Angebot.
Für wen eignet sich der NIU FQiX 300 besonders?
Der Roller eignet sich vor allem für Pendler, Stadtfahrer und alle, die ihren Roller regelmäßig und nicht nur gelegentlich nutzen. Wer täglich 10 bis 30 Kilometer fährt, Wert auf digitale Features legt und sich ein Fahrzeug mit höherem Sicherheitsniveau wünscht, dürfte mit dem FQiX 300 deutlich glücklicher werden als mit einem simplen Basismodell. Auch für Nutzer mit B196-Erweiterung ist er interessant, weil er das klassische 125er-Roller-Versprechen auf moderne Weise interpretiert: genug Leistung, einfache Bedienung, brauchbarer Stauraum, niedrige Einstiegshürde und gleichzeitig ein technologisch deutlich zeitgemäßeres Erlebnis.
Fazit: Ist der NIU FQiX 300 wirklich einer der spannendsten neuen E-Roller?
Ja – und zwar nicht, weil er irgendeinen einzelnen Sensationswert liefert, sondern weil er ein in sich stimmiges Produkt ist. Der NIU FQiX 300 verbindet eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, bis zu 100 km Reichweite, zwei 72V-28Ah-Batterien, einen 3600-W-Motor, ABS, TCS, Heckradar, 5 Fahrmodi, 14-Zoll-Reifen, Smart Unlock, 5-Zoll-TFT-Display und 30 Liter Stauraum zu einem Paket, das klar über dem Standard vieler Stadtroller liegt.
Sein größter Vorteil ist, dass er nicht wie ein Kompromiss wirkt. Er sieht modern aus, fährt vermutlich lebendig genug für den Alltag, bringt praktische Komfortdetails mit und bietet mehr Sicherheits- und Smart-Ausstattung, als man in dieser Klasse oft erwartet. Gerade im urbanen Einsatz könnte das den Unterschied machen. Wer sich heute einen 125er-Elektro-Roller anschafft, will nicht nur elektrisch unterwegs sein. Er will etwas, das im Alltag überzeugt, technisch zeitgemäß ist und nicht nach Verzicht aussieht. Genau das ist die Rolle, die der FQiX 300 sehr überzeugend ausfüllt.
Unterm Strich ist der FQiX 300 deshalb kein Nischenprodukt für Technikfans, sondern ein ernstzunehmender moderner E-Roller für alle, die die Stadt effizient, sicher und mit mehr Stil zurückerobern wollen.
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | NIU FQiX 300 |
|---|---|
| Klasse | 125cc-Äquivalent, A1 / B196 |
| Höchstgeschwindigkeit | 80 km/h |
| Reichweite | bis zu 100 km |
| Motor | 3600 W |
| Beschleunigung | 0–50 km/h in 4,7 s |
| Batterie | 2 x 72V 28Ah |
| Ladezeit | 1 Akku 3 h, beide 6 h |
| Bremsen | doppelte Scheibenbremsen |
| Sicherheit | ABS, TCS, Heckradar |
| Display | 5-Zoll-TFT |
| Fahrmodi | 5 |
| Stauraum | 30 Liter unter dem Sitz |
| Reifen | 14 Zoll |
| Komfort | Tempomat, Auto Hold, Schiebehilfe, Rückfahrhilfe, USB |
FAQ zum NIU FQiX 300
1. Was ist der NIU FQiX 300?
Der NIU FQiX 300 ist ein elektrischer Roller im 125cc-Äquivalent. Er ist für Fahrer gedacht, die in der Stadt mehr Leistung, mehr Sicherheit und mehr smarte Funktionen wollen als bei einfachen Basisrollern.
2. Welche Führerscheinklasse braucht man für den NIU FQiX 300?
Auf der offiziellen Deutschland-Seite wird der FQiX 300 der Klasse A1 beziehungsweise B196 zugeordnet. Damit richtet er sich klar an die 125er-Kategorie.
3. Wie schnell fährt der NIU FQiX 300?
Die offizielle Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Damit ist der Roller deutlich vielseitiger als ein klassischer 45-km/h-Stadtroller.
4. Wie weit kommt der NIU FQiX 300 mit einer Ladung?
NIU gibt bis zu 100 Kilometer Reichweite an. Die tatsächliche Alltagsreichweite hängt aber wie immer von Fahrstil, Temperatur, Beladung und Streckenprofil ab.
5. Wie viele Batterien hat der FQiX 300?
Der Roller nutzt zwei Batterien. Laut offizieller Angabe handelt es sich um zwei 72V-28Ah-Akkus.
6. Wie lange dauert das Laden?
Eine Batterie soll in etwa 3 Stunden geladen werden können. Für beide Batterien nennt NIU rund 6 Stunden.
7. Wie stark ist der Motor?
NIU nennt einen 3600-W-Motor. Entscheidend im Alltag ist dabei nicht nur der Wert selbst, sondern die spontane Beschleunigung des Elektroantriebs.
8. Wie schnell beschleunigt der Roller?
Im Ultra Boost beschleunigt der FQiX 300 laut offizieller Angabe in 4,7 Sekunden von 0 auf 50 km/h. Das sorgt im Stadtverkehr für ein zügiges und souveränes Fahrgefühl.
9. Hat der NIU FQiX 300 ABS?
Ja, der Roller ist mit ABS ausgestattet. Das verbessert die Kontrolle beim Bremsen, besonders in Notfällen und auf schwierigerem Untergrund.
10. Gibt es auch eine Traktionskontrolle?
Ja, NIU nennt TCS als Teil der Sicherheitsausstattung. Das ist ein spürbarer Vorteil bei Nässe oder auf rutschigen Straßen.
11. Was bringt das Heckradar?
Das Heckradar erkennt Fahrzeuge hinter dem Roller und kann vor toten Winkeln warnen. Damit soll der Fahrer im dichten Verkehr zusätzliche Übersicht bekommen.
12. Hat der Roller ein modernes Display?
Ja, der FQiX 300 besitzt ein 5-Zoll-TFT-Display. Es zeigt wichtige Fahrinformationen in Echtzeit an und bindet weitere smarte Funktionen ein.
13. Welche Smart-Funktionen gibt es?
Der Roller bietet unter anderem Smart Unlock, App-Anbindung, GPS, Fahrverlauf, Diebstahlwarnungen, Telefonbenachrichtigungen und Musikintegration.
14. Wie kann man den Roller entsperren?
NIU nennt mehrere Wege: Bluetooth, App, NFC und Passcode. Das macht die Nutzung flexibler und moderner als bei einem reinen Schlüsselsystem.
15. Hat der FQiX 300 Tempomat?
Ja, Tempomat gehört laut offizieller Seite zur Ausstattung. Gerade auf gleichmäßigen Strecken kann das den Fahrkomfort erhöhen.
16. Was bedeuten Schiebehilfe und Rückfahrhilfe?
Diese Funktionen erleichtern das Rangieren und Manövrieren des Rollers, etwa in engen Parklücken, auf schrägen Flächen oder im Hof.
17. Wie viel Stauraum bietet der Roller?
Unter dem Sitz stehen 30 Liter Stauraum zur Verfügung. Damit ist Platz für einen Teil der Alltagsausrüstung und je nach Form des Helms auch für wichtige Mitnahmegegenstände.
18. Welche Reifen hat der FQiX 300?
NIU nennt große 14-Zoll-Reifen. Diese sollen für mehr Traktion, Stabilität und Komfort auf unterschiedlichen Straßenoberflächen sorgen.
19. Gibt es verschiedene Fahrmodi?
Ja, der FQiX 300 bietet fünf Fahrmodi. Dadurch lässt sich das Fahrverhalten besser an Verkehr, Strecke und persönliche Vorlieben anpassen.
20. Für wen lohnt sich der NIU FQiX 300 besonders?
Er lohnt sich besonders für Pendler, Stadtfahrer und alle, die einen modernen, gut ausgestatteten und sicherheitsorientierten 125er-Elektro-Roller suchen, der mehr kann als nur kurze Kurzstreckenfahrten.
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