China zieht bei Fahrzeugdaten und Privatsphäre die Zügel an: In einem aktuellen Sicherheits-Assessment wurden 43 Modelle von insgesamt neun Herstellern als „konform“ eingestuft.
BYD und Chery bestehen mit 43 Modellen
Bild-Quelle: BYD
Im Kern geht es darum, welche Daten moderne Fahrzeuge sammeln dürfen (Außenkameras, Innenraumdaten, Nutzerprofile) und wie diese Daten verarbeitet werden müssen.
Für Autofahrer ist das Thema längst Alltag: Kamera- und Sensorpakete sind Standard, gleichzeitig wächst die Sorge, wer welche Daten wie lange speichert. China setzt hier nun auf klarere Regeln – und schafft damit indirekt einen Standard, der auch Exportfahrzeuge beeinflussen kann.
Denn wer international verkaufen will, muss Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen zunehmend „mitdenken“ – auch technisch im Fahrzeug.