China geht gegen eine Praxis vor, die international zunehmend kritisch gesehen wird: sogenannte „Zero-kilometer used cars“. Dabei werden Fahrzeuge sehr früh als „gebraucht“ registriert und dann exportiert – oft, um bestimmte Regularien zu umgehen oder Absatzdruck zu managen.
China bremst „Null-Kilometer-Gebrauchtwagen“ beim Export
Bild-Quelle: Geely
Ab 1. Januar 2026 soll für Exporte innerhalb von 180 Tagen nach Erstzulassung eine Herstellerbestätigung zur After-Sales-Versorgung nötig sein. Das klingt bürokratisch, kann aber echte Auswirkungen haben: Exportströme werden transparenter, und bestimmte „Umwegmodelle“ könnten schwieriger werden.
Für Importmärkte erhöht das die Nachvollziehbarkeit – und für Käufer kann es die Klarheit steigern, was wirklich Neuwagen und was faktisch umdeklarierte Ware ist.